Kreta
Redet man in deutschen Familien über die Urlaubsplanung, so kommt nicht selten eine der griechischen Inseln ins Gespräch: Rhodos vielleicht, Sámos oder aber… Kreta. Eine Reise nach Kreta kann Badeurlaub am Strand sein, eine Begegnung mit früher europäischer Geschichte, aber auch ein Wanderurlaub in den Bergen.
Kretas höchster Berg, der Psiloritis, ist gut 2456 Meter hoch. Schluchten wie die bekannte Samaria-Schlucht, eine der längsten in Europa, haben sich zwischen die Steinriesen gegraben. Zahlreiche Blütenpflanzen schmücken die Landschaft, Ziegen und Schafe weiden auf Hochplateaus. Wanderer werden jeden Tag des Aufenthalts auf Kreta genießen, vorbeispazieren an zahlreichen archäologischen Stätten, an Relikten von Palästen, Klöstern und Festungen. Die Luft ist mild, die Zikaden schenken dem Sommer passende Klänge.
Die Welt… kann so beschaulich sein. Sonnenanbeter genießen Kreta ebenso wie Naturfreunde: Schließlich gilt die Insel mit etwa 300 Sonnentagen im Jahr als eine der sonnenreichsten des Mittelmeeres. Pauschaltouristen zieht es vor allem in den Norden Kretas, etwa nach Iraklio, der größten Stadt der Insel. Hier im Norden liegen wunderschöne Strände, lädt Kreta zum Wassersport, zu Geselligkeit ein.
Vielleicht setzen Sie sich ja an den Venezianischen Hafen in Réthimnon, schauen aufs Meer, auf den Leuchtturm und die alte Festung und genießen einen guten Schluck Wein? Kreta ist für unterschiedlichste Aktivitäten geeignet.