Europa - Donnerstag, Februar 21, 2008 15:52

Grönland

Keine Insel ist größer als sie: Grönland umfasst eine Fläche von über 2 Millionen Quadratkilometern. Das Eis hat größere Teile Grönlands trotz globaler Erwärmung noch immer im Griff. Berühmtester Vertreter der Tierwelt ist der Eisbär, der beispielsweise den nordostgrönländischen Nationalpark bevölkert. Der Park gilt als größter Nationalpark der Welt, der weiße Bär als sein Regent. Aber auch Moschusochsen, Polarfüchse, mitunter Polarwölfe leben in Grönland. Ureinwohner waren die Inuit, die sich nur ungern Eskimos nennen lassen.

Ihr Leben war optimal den kargen und schwierigen Bedingungen in Grönland angepasst, orientiert an der rauen Natur. Hier in Grönland haben Sie Gelegenheit, dieses Leben kennen zu lernen, selbst Iglus zu bauen und mit den Hundeschlitten übers Eis zu gleiten. Später als die Inuit kamen die Wikinger um Erik den Roten und tauften die Insel Grünes Land: Grönland! Grün ist sie jedoch nur vereinzelt, bewohnt vor allem an den Küsten.

Hier bietet sich dem Touristen ein ganz besonderes Stück Natur, eins, bei dem das Meer mitunter tief ins Land hineinragt, Fjorde ins Gestein schneidet. Berge aus Eis schwimmen auf dem Wasser, während Sie vielleicht — mit Blick aufs Meer — in einer hölzernen Hütte am Fjord wohnen, die gleichzeitig gemütlich wirkt und einfachen Komfort bietet: mit Holzofen und Zentralheizung, fließend Wasser, vielleicht gar einer kleinen Sauna.  Der Stress, den Sie aus der Vorurlaubszeit mitgebracht haben… lässt sich hier auch ausschwitzen.



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