The Darkness
The Darkness kann man durchaus als eine Mischung zwischen Der Pate im Bereich Story und Geschichte und dem Anime Hellsing im Gameplay und Sachen dunklen Kräften und diabloschen Fähigkeiten bezeichnen.
Man spielt Jackie Estacado, einen Killer, ein Mitglied der Franchetti Familie ist, deren Oberhaupt sein böser Onkel ist, der die Familie eher heruntergewirtschaftet hat und dadurch große Schäden anrichtete. Jackie steht stets eher im Schattenbild und erhält von seinem Onkel Mordaufträge, um die Familie vor feindlichen Aktivitäten zu schützen.
Doch als Jackie Estacado seinen 21 Geburtstag erreicht, erwachen in ihm diablolische und beängstigende Kräfte in ihm. Er ist nicht länger ein normaler Mensch, sondern viel mehr ein Todesengel. Mit seinen neuen Kräften muss er nicht nur lernen, diese richtig einzusetzen, sondern auch, seine Familie wieder die Vorherrschaft ergreifen zu lassen und am Ende denjenigen zu töten, der seinem Ziel, Familienoberhaupt zu werden, im Weg steht - seinen eigenen Onkel.
The Darkness hat sowohl Elemente eines klassischen Shooters als auch Schleichpassagen und pure Action und Splatter-Elemente. Man fühlt sich wie ein Don, der ein Abkommen mit dem Teufel schloss und seine Seele für die schlimmsten Kräfte verkaufte, die einem Menschen je begegnen können.
Während man anfangs noch eher auf Schusswaffen zurückgreifen muss, um sich der sehr intelligenten Gegner zu erwehren, ist man im späteren Spielverlauf kaum bzw. fast am Ende des Spiels gar nicht mehr auf Waffen angewiesen, da man seine teuflischen Kräfte so weit entwickelt hat, dass man wie Alucard aus Hellsing seine Gegner in Stücke reißt und ganzen Massen den Tod bringt.
The Darkness ist ein sehr frisches Spielerlebnis, das jedem zu empfehlen ist, der sowohl auf Spiele mit Antihelden, übernatürlichen Wesen als auch charismatischen Schurken steht. The Darkness gehört auf jedem Fall in jede PlayStation Actiongame Sammlung, die schon BlackSite, TimeShift und Resistance - Fall of Man, beinhaltet.